ACCEPT – Köln, LiveMusicHall 22.10.2014

Pünktlich um 20:00 Uhr legte die Vorgruppe ‚Damnations Day‚ aus Australien los. Irgendwo zwischen Heavy Metal und Powermetal gefiel mir vor allem der Sänger/Gitarrist Mark Kennedy. Von der Stimme hörenswert, ansonsten eine halbe Stunde Abwechslung. Eine halbe Stunde Umbaupause, dann ging es ohne großartige Ansagen los mit Accept. Bass und Schlagzeug waren absolut OK, leider die Gitarren etwas zu sehr im Hintergrund. Laut aber etwas matschig das ganze. Schade, das hab ich schon besser gehört und trübte meinen Spaß ein bißchen ein.  Die Setliste ist scheinbar bei allen Konzerten der Tour gleich und lautet wie folgt:

Stampede
Stalingrad
Hellfire
200 Years
Losers and Winners
London Leatherboys
Starlight
Dying Breed
Final Journey
Shadow Soldiers
From the Ashes We Rise
Restless and Wild
Ahead of the Pack
No Shelter
Princess of the Dawn
Dark Side of My Heart
Pandemic
Fast as a Shark
Metal Heart
Teutonic Terror
Balls to the Wall

Natürlich hätte ich mir noch den ein oder anderen Klassiker mehr gewünscht, das Publikum goutierte insbesondere Princess of the Dawn ganz besonders. Spaßig wie immer war das übliche Accept-Ballet. Spaß hatten aber offensichtlich auch die Musiker, absolut motiviert und mit sichtlich Drive ging es zu Sache. Mark Tornillo als Sänger hat mich völlig überzeugt, auch das alte Material bringt er klasse rüber – der Mann hat Bühnenpräsenz und die Stimme ist wie für Accept gemacht. Insgesamt ein vergnüglicher Abend, ein bißchen getrübt durch den nicht ganz optimalen Sound. Ein paar (eher schlechte) Bilder hab ich auch noch, aber ich beschäftige mich lieber mit hören und sehen als blöd mit dem Mobile zu knipsen ;).

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