Judas Priest / UFO 17.12.2015 Oberhausen

Das letzte Konzert in 2015 – The PRIEST is back. Und es war großartig. Die Vorband war das britische Hardrock Urgestein UFO – vom Stil her eigentlich nicht so ganz passend, wie ich fand, aber was der Mann (Phil Mogg) noch für eine Stimme hat – Respekt. Kurzweilig war es alle mal. Die Songs:

  • Mother Mary
  • Run Boy Run
  • Lights Out
  • Venus
  • Only You Can Rock Me
  • Burn Your House Down
  • Let It Roll
  • Messiah of Love
  • Rock Bottom
  • Doctor Doctor

Wir hatten uns jedenfalls wieder ganz vorne einsortiert, mit etwa 4500 Leuten war die Halle bei weitem nicht ausverkauft, geschickterweise ist die Bühne aber so aufgebaut worden, das es trotzdem gut gefüllt rüberkam. Nach der obligatorischer Umbaupause dann endlich Priest. Basslastig, laut, spielfreudig. Rob Halford stimmlich besser als in den Jahren zuvor, großartig! Und sogar mit ein paar Überraschungen in der Setliste:

  • Battle Cry
  • Dragonaut
  • Metal Gods
  • Desert Plains
  • Victim of Changes
  • Halls of Valhalla
  • The Rage
  • Turbo Lover
  • Redeemer of Souls
  • Beyond the Realms of Death
  • Screaming for Vengeance
  • Breaking the Law
  • Hell Bent for Leather
  • The Hellion
  • Electric Eye
  • You’ve Got Another Thing Comin‘
  • Painkiller
  • Living After Midnight

The Rage – Jahre nicht mehr gehört. Natürlich gibt es viele Songs die man auch gerne gehört hätte, aber wie immer – der Abend ist endlich. Das sich Rob gefühlt 20 mal umgezogen hat – geschenkt. Wer will den METAL GOD ernsthaft kritisieren?

Rob Halford als Nikolaus